Verlassen und depressiv - Beziehung und Depression

Verlassen zu werden gehört zu den weniger schönen Momenten im Leben eines Menschen. Nicht selten fühlen wir uns dann minderwertig und aussortiert, abgeschoben und ausgegrenzt. Doch ist es nicht der gerade gehende Partner, der dies tut. All diese Gefühle erschaffen wir selbst in uns, unbewusst zumeist. Wir fühlen uns als Opfer, hilflos und wissen nicht mehr weiter für den Moment. Manchmal brechen wir regelrecht zusammen unter der Last all dieser Gefühle.


Einsamkeit und der Hunger nach Liebe

Wenn ich nur den Richtigen oder die Richtige treffen würde, dann wäre mein Leben schön. Dann fühlte ich mich nicht mehr so einsam auf der Welt. So oder so ähnlich denkt es in vielen von uns. Wir sehnen uns nach Aufmerksamkeit, sehnen uns danach wahrgenommen und angenommen zu werden, so wie wir wirklich sind. Wir sehnen uns nach dem idealen Partner, der idealen Partnerin und sind der festen Überzeugung, dass nur dieser eine Seelenverwandte uns all das geben kann, wonach uns schon seit langer Zeit so sehr verlangt.


Durch Liebeskummer verursachte Depressionen – Gibt es das wirklich?

Liebeskummer. Wer kennt das nicht? Es ist dieses unbeschreiblich starke Gefühl, das einen zu zerreißen droht. Nichts scheint mehr zu gehen. Alles dreht sich nur noch um den drohenden oder entstandenen Verlust. Die Betroffenen scheinen deprimiert. Aber handelt es sich beim Liebeskummer auch tatsächlich um eine Art der Depression? Diesem Thema widmet sich heute Ole Anderson als Verfasser des nachfolgenden Gastbeitrages. Herzlichen Dank an den Autor!


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