Wenn ich sehr sehr müde bin

Diese tiefe Müdigkeit schleicht sich über Nacht in mein Gehirn..., nimmt Besitz von meinem ganzen Körper. Einfach mal eben so!
Ein Alptraum geht meist voraus.., ich komme morgens zu mir..., geweckt von schrecklichen Bildern des Traumes..., ich kann sie noch lange sehen, sie kreisen in meinem Kopf.., Schwere macht sich breit..., Wasser fließt in meine Augen.., alles ist still.., ich kann kaum atmen.., mein Herz nicht hörbar..., so leise und schwach schlägt es vor sich hin..., es wirkt mehr und mehr erdrückend..., wie in einem riesigen Schraubstock, der sich langsam schließt!


Von Verlust bedroht - Zwei Dimensionen derselben Angst

Ich denke nicht gern über meine Ängste nach. Ich fühle nicht gern in sie hinein. Ängste sind etwas, das mein Leben eng werden lässt. Mein Blick wird eng, meine Wahrnehmung wird eng, mein Aktionsradius wird eng. Ich kann dann die Welt und mein Leben nicht mehr in seiner ganzen Fülle erkennen. Meine Aufmerksamkeit richtet sich nur noch auf das, was mich bedroht oder bedrohen könnte. Er richtet sich auf das, was mir weggenommen werden könnte und lässt mich allzu schnell übersehen, was ich doch alles habe.


Weihnachten - Das Fest der Kinder

Weihnachten und Depression Weihnachten - die einen lieben es, die anderen hassen es und wieder anderen ist Weihnachten völlig egal. Für die meisten Menschen aus dem christlichen Kulturkreis aber hat Weihnachten eine herausragende Bedeutung. Warum ist das eigentlich so? Warum nicht Ostern oder Nikolaus? Was treibt uns erwachsene, mündige Bürger dazu, Jahr für Jahr Nippes und Klüngel in unsere Stuben zu hängen. Was macht das Besondere an Weihnachten aus und wieso haben gerade depressive Menschen so ihre Schwierigkeiten mit dem Alleinsein zu Weihnachten?


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