Informationen und Tipps für Depressive und Angehörige - Ein Blog über Depressionen von Betroffenen für Betroffene - Eine Seite gegen die Scham für eine Erkrankung, die nichts mit Schwäche zu tun hat - Ein Votum für die gesellschaftliche Akzeptanz einer Krankheit, die längst schon ein Teil der Gesellschaft geworden ist - Ein Versuch, Antworten zu finden auf die Frage: Was ist Depression?

Nervenzusammenbruch Symptome Test

Nervenzusammenbruch Selbsttest Symptome des Nervenzusammenbruchs sind inzwischen überall in der Gesellschaft anzutreffen. Der Burnout ist in aller Munde. Aber die eigentliche Dimension dieses Phänomens wird auf diese Weise nicht erfasst. Die Tragik liegt im Einzelfall verborgen. Wer einen Nervenzusammenbruch oder Burnout erleidet, ist an die Grenzen seiner Belastbarkeit gekommen, an die Grenzen seines Lebens. Was verbirgt sich hinter diesen zwei Worten und was hat das alles mit der Depression zu tun? Bei Anzeichen von Burnout oder Nervenzusammenbruch - sofort zum Arzt! Am Ende des Beitrages findest du einen Test auf Nervenzusammenbruch bzw. Burnout als Selbsttest.


Jochen - Bilanz eines Lebens

Leserbeitrag Depression"Immer wieder geschieht es. Es trifft Männer wie Frauen, Arme und Reiche, Junge und Alte. Die Depression bringt dich an deine Grenzen." Das sind Sätze, die wir kennen. Aber ist es auch wirklich so? Bringt die Depression uns an unsere Grenzen oder haben wir uns selbst an diese Grenze gebracht und die Depression ist das Ergebnis? Bei anderen kann man das zumeist leichter sehen als bei sich selbst. Heute gewährt uns Jochen einen Einblick in sein Leben. Auch Jochen hat vermutlich Depressionen und fragt sich, wie lange er das alles noch aushalten muss... Danke, Jochen für deinen Beitrag!


Warum ist alles so schwer bei mir? - Flog erzählt aus seinem Leben

Heute bat mich Flog, seine Geschichte hier in meinem Blog zu veröffentlichen und ich muss zugeben, dass ich lange zögerte, dies zu tun. Ich war der Meinung, dass sie nicht so recht hinein passe in diesen Blog. Ich fand es anstrengend, sie zu lesen, anstrengend, weil es sich eher um eine Auflistung von Fakten handelte, die mir mitunter irrelevant vorkamen, anstrengend, weil der Text in keinem guten Deutsch verfasst war. Aber ich hielt durch und las bis zum Ende. Und wenn Flog auch nur wenig über sich und seine Gefühle schreibt, so fügt sich am Schluss doch alles zu einem Gesamtbild, wie ich finde. Als ich am Ende angelangt war, fühlte ich mich hilflos, fast wie erschlagen. Und so fragte ich mich, was es wohl mit mir zu tun habe, dass ich diesen Beitrag nicht veröffentlichen wollte, denn so etwas war mir bis dato noch nicht passiert. Ich hatte sogar schon eine Antwort für Flog formuliert in der ich ihn um Verständnis bat, dass ich seinen Bericht nicht veröffentlichen wolle. Ich habe mich anders entschieden, weil ich die Not hinter seinen Worten vernahm. Flog soll hier heute zu Wort kommen und vielleicht kann ihm der eine oder andere Kommentar auf den Weg helfen, seiner Destruktivität zu entkommen und zu erkennen, dass Opfer zu sein, auch immer mit einem selbst zu tun hat. Danke Flog für deinen Beitrag!