Studien zur Depression – Studienteilnehmer gesucht

Aktuelle Studien

Alles entwickelt sich weiter – aber meist nicht von selbst. Es wird geforscht und ermittelt und das in allen Bereichen des Lebens. Es ist gut, dass es Wissenschaft und Forschung gibt. Ohne sie wäre man heute vermutlich gar nicht in der Lage, eine Depression adäquat zu behandeln. Wer selbst einmal depressiv war, der weiß, dass es lange dauern kann, bis Hoffnung, Mut und Lebensfreude wieder fühlbar werden. Er weiß, wie wertvoll es sein kann, Hilfe zu bekommen und auch annehmen zu können. Auch die bestehenden Therapieformen wie Tiefenpsychologische Psychotherapie, Verhaltenstherapie  werden ständig weiterentwickelt und auf ihre Wirksamkeit hin überprüft, weshalb Studien zur Depression auch weiterhin unverzichtbar sein werden.


Weshalb die Depression erforscht wird

Jede Behandlung einer Krankheit braucht den Nachweis ihrer Wirksamkeit. Dies erfolgt in der Psychotherapie durch wissenschaftliche Studien. Die Ergebnisse dienen dazu, die Therapie weiter zu entwickeln und zu verbessern. Durch Ihre Teilnahme an der Studie tragen die Probanden zur Verbesserung der Depressionsbehandlung bei. So gibt es zum Beispiel Studien darüber, wie sich sogenannte Langzeittherapien bei chronischer Depression auf die Patienten auswirken. Es wird untersucht, ob lange, intensive Behandlungen nachhaltig heilen und Rezidive (Wiedererkrankungen) vermeiden helfen. In der Regel müssen die Studienteilnehmer jeweils nur Fragen beantworten. Aus der Summe beantworteter Fragebögen lassen sich dann Strukturen erkennen, und Wirkprinzipien ableiten.

 

Die Depression im Dienst der Wissenschaft

Ohne Forschung geht es nicht. Und es gibt noch viel zu erforschen in punkto Depression. Zwar ist man inzwischen in der Lage, die Depression adäquat zu behandeln, aber von einer Erfolgsstory kann man noch lange nicht sprechen. Zu viel liegt noch im Unklaren. Viele der Medikamente, die zur Behandlung der Depression eingesetzt wurden, entwickelte man einst für ganz andere Krankheiten wie beispielsweise den Diabetes. Nur durch Zufall kam man oftmals zu potenten Antidepressiva. Die Depression hat die Gesellschaft erreicht. Viele wollen das nicht hören und meinen, wenn sie es nicht zum Thema machen, dann wäre es auch kein Thema. Aber manch Anderer weiß nur zu gut, wie schnell die Depression ein Leben und sogar ganze Familien auf den Kopf stellen kann.

Immense Kosten durch die Depression

Die Depression ist mittlerweile milliardenschwer geworden, was die jährlichen Auswirkungen auf die Volkswirtschaft angeht. Depressionen sind der Berentungsgrund Nummer 1 bei den Erwerbsminderungsrenten und sind mit führend bei den Krankschreibungen. Die Depression ist da. Es ist also gut, dass geforscht wird und man nach neuen, besseren Medikamenten sucht und ebenso nach alternativen psychologischen Ansätzen. Vielleicht hast du ja Lust, an der Erforschung der Depression im Rahmen  einer wissenschaftlichen Studie behilflich zu sein? Vielleicht magst du ja deine Krankheit einmal in einen anderen Kontext stellen, nicht mehr immer nur Leid erzeugend, sondern auch einmal möglicherweise Leid mindernd? Für manche Studien erhältst du sogar eine Vergütung. Sie finden an unterschiedlichen Orten in der Bundesrepublik statt. Meine Liste zeigt dir einige aktuelle Studien zum Thema Depression. Auf den Seiten der Anbieter kannst du dich dann über die Details und Anmeldeformalitäten informieren.

Bei Interesse an einer der folgenden Studien zum Thema Depression brauchst du einfach nur dem betreffenden Link zu folgen.

Liste Studien Depression

 

Quellen zu „Aktuelle Studien zur Depression – Studienteilnehmer gesucht“
Foto: pixabay.com

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